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[Rezension] Outlaw - Ein Jack Reacher Roman (Lee Child)

Outlaw (Jack Reacher, #12) - Wulf Bergner, Lee Child

 

Zwei Nachbardörfer in Colorado. Hope und Despair. Hoffnung und Verzweiflung. Dazwischen nichts weiter als meilenweit Niemandsland. Jack Reacher, per Anhalter unterwegs, strandet ausgerechnet in Despair. Er will nur einen Kaffee trinken und dann weiterziehen, doch vier düstere Gestalten wollen ihn wegen Landstreicherei von der Gemarkung verweisen. Reacher geht die Freiheit zwar über alles, aber einen Platzverweis lässt er sich nicht bieten. Und sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, dass in dieser tristen Gegend irgendetwas faul ist …

© Cover: Blanvalet Verlag

Titel: Outlaw - Ein Jack Reacher Roman

Autor: Lee Child
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 21.01.2013
ISBN: 978-3442371631
Preis: 8,99 Euro
Format & Umfang: Taschenbuch, 448 Seiten
Reihe:12/13
 
Wertung: 3/5 Punkte

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Lee Child hat mit seinem Roman Outlaw, welcher der mittlerweile 12. Teil seiner Romanreihe rund um Jack Reacher darstellt, einen durchaus packenden Thriller abgeliefert der einen nach und nach mehr in seinen Bann ziehen kann.
 
Anfangs lernt man den Hauptcharakter Jack Reacher kennen. Dieser ist ausgedienter Militärpolizist, welcher mit seiner Körpergröße und seinem Kampfgewicht von über 100 Kilo nach wie vor sehr beeindruckt. Reacher zieht ohne bestimmtes Ziel durch den mittleren Westen der USA, genauer gesagt durch den Bundesstaat Colorado und landet zufällig in der kleinen Ortschaft Despair. Diese ist wie sich herausstellt eine Firmenstadt, welche vom Industriellen und Fabrikbesitzer Thurman geleitet und regiert wird.


Als Landstreicher wird Reacher verurteilt und der Stadt verwiesen, wodurch dieser skeptisch wird und zu dem Entschluss kommt, dass diese Stadt und seine Bürger etwas zu verbergen haben.

 

Die komplette Rezension findet ihr bei mir im Blog.

Quelle: http://philipswelt.blogspot.de/2013/03/rezension-outlaw-ein-jack-reacher-roman-lee-child.html